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Schwitzen - Wieso schwitzt man überhaupt?

Wenn man zuviel schwitzt, stellt man sich diese Frage wohl automatisch: Wieso schwitze ich überhaupt so viel, bzw. wieso schwitze ich überhaupt? Was soll das Ganze?

Betrachtet man erst einmal den Vorgang des Schwitzens an sich, so ist festzustellen, dass das Schwitzen ein physiologisch sehr wichtiger Vorgang ist. Das Schwitzen wird fachlich Diaphorese genannt.
Der Körper besitzt ab Geburt 2–4 Millionen Schweißdrüsen, deren hauptsächliche Rolle es ist, den Menschen abzukühlen, wenn er gezwungen ist, durch innere oder äußere Einflüsse viel Wärme abführen. Schwitzen ist also in erster Linie als ein effektiver Mechanismus zu sehen, um überschüssige Wärme, die der Körper während Anstrengungen oder Aufregung produziert, abzugeben. Die Verdunstungsenergie wird im Wärmetauscherprinzip dem Körper entzogen.

Iontophorese bei viel Schweiß

Durch den Schweiß, der verdunstet, findet eine Kühlung der Haut statt. Dieses Prinzip hält unseren Körper in alle "Betriebszuständen" auf einer annähernd konstanten Temperatur. Das Gegenteil von Schwitzen wäre das Frieren. Ist die Körpertemperatur eingependelt, so fühlen wir uns wohl in unserer Haut. Der Körper muss weder frieren noch schwitzen. Dieses Gleichgewicht versucht unser Körper herzustellen.

Der Schweiß dient auch als Transportmittel für Pheromone und körpereigene Gerüche. Zum Teil ist dies auch wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.

Trotzdem transpiriert jeder Mensch auch in Ruhe. Dieses permanente Schwitzen dient dazu die Haut geschmeidig zu halten. Ist dieses Gleichgewicht ins negative gestört, hat man den Effekt von trockener, spröder oder rissiger Haut. Ist das Gegenteil der Fall, also wenn man zu  stark schwitzt, so fühlt sich die Haut z.B. schwitzende Hände - aufgrund der Verdunstung - klamm und kalt an. Extremes oder sehr starkes Schwitzen wird Hyperhidrose oder Hyperhidrosis genannt.

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Riechender Schweiß - Den kann ich nicht riechen

Ist im Endeffekt auf feinstofflicher Ebene zu sehen. Der körpereigene Geruch eines anderen Menschen muss zum eigenen Typus passen, sonst kann man jemanden nicht riechen. Wer kennt das nicht, dass Telefonkontakte oder Internetkontakte, denen dieser Sinn fehlt, wenn es zu "nicht-virtuellen" Treffen kommt, manchmal sehr komische Wendungen nehmen. Kann man jemanden nicht gut leiden, so merkt man, dass man ihn nicht riechen kann, oder umgekehrt. Letztendlich muss halt auch immer die "Geruchs-Chemie" stimmen. Wenn die Chemie stimmt, ist sicherlich auch eine Assoziation, bei der die Wahrnehmung von Körpergerüchen eine Rolle spielt. Der Schweiß und das Schwitzen sind also nicht nur zur Regulation der Körperwärme wichtig, sie bestimmen auch (und oft gerade auch unbewusst) unser Handeln und unsere Wahrnehmung.

Stinkender Schweiß - Bromhidrose oder Bromhidrosis

Hierbei spielt ein gewisses Bakterium eine große Rolle und führt zu einem säuerlichen bis beißenden Geruch. Die Achselhöhlen sind hierbei meist die Wurzel des Übels. Leider wird von Außenstehenden ein starker Geruch (Schweißgeruch)  in der Regel als mangelnde Hygiene angesehen. Die Betroffenen können in der Regel aber nichts dafür. Im Gegenteil, so waschen sich doch die meisten dieser Unglücklichen x-mal am Tag. Eine Reduktion des Schweißes hat hier oftmals auch die Folge, dass der Körpergeruch zurückgeht. Eine Ausschaltung des Schwitzens kann das Problem ganz lösen. Das Bakterium an sich kann ausgeschalten werden, ohne eine Reduktion des Schweißes ist man meistens nicht erfolgreich. Die ganze Wäsche fängt irgendwann an zu stinken. Ab diesem Zeitpunkt ist dann ein Austausch der Kleidung notwendig. Gerade oft auch schwarze T-Shirts stinken extrem, auch wenn diese gerade erst gewaschen wurde. Wieso das so ist ??? Das beste Waschmittel nützt dann leider auch nichts mehr.

Wenn Menschen an Hyperhidrose leiden, dann wissen sie oft nicht, dass es ziemlich easy sein kann, gegen übermäßiges Schwitzen vorzugehen. Bei Schwitzen an den Händen, den Füßen oder im Achselbereich, feuchten und nassen Schweißfüßen (Stinkefüße  = Bromhidrose)  kann mit der Iontophorese behandelt werden. Fast jeder hat Bekannte, Geschäftspartner und Arbeitskollegen oder Freunde, die an Hyperhidrosis und der einhergehenden starken Schweißabsonderung leiden. Folgende Begleiterscheinungen oder Verhaltensmuster lassen auf starkes Schwitzen schließen: Verlegenheit beim  Händeschütteln, Schweißgeruch bzw. Schweißränder bei Achselschweiß. Geben Sie Ihren Freunden doch einen kleinen Hinweis auf diese Seiten, sie werden Ihnen sicherlich dankbar sein.

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