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Qui Gong und Akkupunktur im Einsatz gegen Schwitzen

Hyperhidrose  - Schwitzende Haut

 

Wird Hyperhidrose durch Qui Gong und Akkupunktur eingedämmt? Prüfstand für die Methoden Qui Gong und Akkupunktur.

Qigong - was ist denn das?

Qi Gong: Der "Chi-Fluss" wird zu steuern versucht, da vermehrtes Schwitzen ein Zeichen eines aufgebrachten Chi-Flusses sein kann; v.a. Atemübungen, Konzentrations- und Meditationsübungen; insbesondere Duft-Qi Gong (wobei Duft hier keine Aromatherapie beschreibt, sondern eine Metapher für frei fließende Energie und innere Ruhe ist); besteht aus mehreren Übungen, wieder in drei Stufen eingeteilt)

Kennen Sie eigentlich schon die Iontophorese und Ihr Einsatz bei unerwünschtem Schwitzen?

Im Qigong, einer geläufigen chinesischen Meditations- und Konzentrationstechnik zur Kultivierung von Körper und Geist, wird versucht, inneren Blockaden und Krankheiten durch eine Steuerung des Qi-Flusses im Körper entgegenzuwirken. Diese Bewegungs- und teilweise auch Kampfform basiert auf jahrtausendealten chinesischen Traditionen und wird heute auch sehr gerne in der westlichen Welt angewandt, um körperliche und seelische Krankheiten zu bekämpfen und den Energiehaushalt zu balancieren. Das System beruht auf dem Glauben, dass man die im Körper enthaltene Energie, namentlich das "Qi", das unter anderem auch durch Nahrung und Luft zu sich genommen wird, durch geistige Arbeit gesteuert werden kann. Der Name selbst bedeutet übersetzt in etwa "die Fähigkeit, mit dem Qi umgehen zu können". In der chinesischen Medizin wird davon ausgegangen, dass der Qi-Fluss und dessen Veränderungen für das körperliche und seelische Wohlbefinden von besonderer Bedeutung sind. Grundlegend ist hierbei die Vorstellung, dass das Qi im Körper in bestimmten Bahnen oder Mustern zirkuliert, die als Leitbahnen oder Meridiane bezeichnet werden. Qigong wird präventiv eingesetzt, das heißt, auch dann, wenn keine Krankheit oder "Störung" vorliegt, um eine solche erst gar nicht entstehen zu lassen. Inneres und Äußeres werden im Qigong als sich gegenseitig beeinflussende Einheiten verstanden. Es gibt eine Vielzahl von Qigong-Übungen, deren Ausführungen auch stark vom jeweiligen Lehrer abhängen. Jedoch funktionieren alle Übungen nach dem gleichen Prinzip, und zwar stehen sie alle im Einfluss zu den Energieleitbahnen im Körper. Die Aktivität des Qi, der Lebensenergie, kann durch diese Übungen geleitet beziehungsweise harmonisiert werden. Die Wechselwirkung zwischen Atem, Vorstellung und Bewegung steht besonders im Mittelpunkt. Der Mensch kann nach Ansicht der chinesischen Medizin beziehungsweise derer Anhänger nur dann gesund sein, wenn das Qi ungehindert fließen kann, und nur dann können alle Organe zusammenarbeiten und ein voll funktionierendes System darstellen. Qigong wird auch bei Menschen unter Stress angewandt und qualifiziert sich deswegen in bestimmter Hinsicht auch für die Behandlung beziehungsweise Begleitbehandlung einer Hyperhidrose. Zu Qigong als Behandlung bei Hyperhidrose liegen nicht allzu viele Erfahrungsberichte vor, da andere Formen mentalen Trainings, wie beispielsweise dem autonomen Training, weitere Verbreitung finden. Inwieweit Qigong bei exzessivem Schwitzen hilfreich sein kann, bleibt deswegen wie so oft eine Frage des Individuums, die man sich wohl nur selbst und durch gezieltes Ausprobieren beantworten kann.
Es wird wohl nur in den seltensten Fällen vorkommen, dass eine Hyperhidrose allein durch mentales oder auch mental-körperliches Training bekämpft werden kann, wohl aber kann sich die Krankheit durch die oben angesprochenen Übungen in gewissen Fällen bestimmt eindämmen lassen. Vorzugsweise geht mentales und körperliches Training als eine Begleittherapie zu medizinischer Betreuung einher. Ob man sich für solch ein Training entscheiden will, hängt natürlich ganz von den jeweiligen individuellen Vorlieben sowie den zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten ab, die einem gegeben sind. Man muss vermerken, dass sich nicht nur die drei vorgestellten Bereiche Qigong, autogenes Training und progressive Muskelentspannung nach Jacobson in der Hyperhidrose-Gemeinschaft großer Beliebtheit erfreuen, sondern dass es darüber hinaus auch noch unzählige andere Übungen zur Entspannung und Selbstkontrolle gibt, wie beispielsweise im Bereich Pilates, Yoga oder der Meditation. Ob dies (und was davon) einem persönlich zuspricht, muss man wohl für sich selbst herausfinden. Generell lässt sich jedoch festhalten, dass regelmäßiges Training nicht nur bei der Bekämpfung von übermäßigem Schwitzen hilft, sondern sich auch ansonsten in sowohl physischer als auch psychischer Hinsicht auszahlt (wenn auch nicht immer in finanzieller).

Akupunktur: Eine bekannte Alternative Behandlungsform


Die Akupunktur als Behandlung von sowohl körperlichen als auch seelischen Krankheiten und Ungleichgewichten wird jedem bekannt sein, und auch in der Hyperhidrose findet sich von Zeit zu Zeit Anwendung. Sie ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin und dreht sich in erster Linie um das Qi, die Lebensenergie im Körper des Patienten (siehe Qigong), die durch Nadelstiche oder Druck auf die verschiedenen Meridiane beziehungsweise Qi-Laufbahnen im Körper reguliert werden kann. Man unterscheidet verschiedene Formen der Akupunktur, beispielsweise die Ohrakupunktur, bei der, wie der Name schon sagt, allein die Ohren durch Nadeleinstiche behandelt werden, die Akupressur, bei der stumpfer Druck auf die zu behandelnden Punkte ausgeübt wird, und die Moxibustion, die Erwärmung von auf den Meridianen liegenden Energiepunkten. Da die Akupunktur zumeist auch eine positive Auswirkung auf Psyche und Gelassenheit hat, eignet sie sich gewiss in manchen Fällen der Hyperhidrose, die vor allem seelisch bedingt sind. Meistens übernimmt die Krankenkasse die Kosten allerdings nicht, eine Sitzung kostet je nach Dauer, Aufwand und Therapeut ungefähr 30 bis 70 Euro. Natürlich sollten diese Sessions auch regelmäßig durchgeführt werden, damit sich ein Erfolg einstellen kann. Inwiefern man sich für so eine Therapie eignet, lässt sich bei einem Gespräch und einer Probesitzung herausfinden.

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Folgende Methoden der Beeinflussung im Einsatz gegen Schwitzen wurden von uns unter die Lupe genommen:

Mentales und physisches Training / Autogenes Training

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Östlich: Qigong / Akupunktur

Hypnose

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