Zur Lesemotivation: Im weiteren Verlauf lernen Sie eine Therapie gegen Schwitzen kennen, die in den meisten Fällen praktikabel ist. Sie lernen auch Therapien kennen, die Sie sicherlich wohl auch schon mal probiert haben und die bei Ihnen nicht funktionierten, sonst wären Sie nicht hier gelandet. Im Idealfall haben sie noch nichts probiert und deshalb auch noch kein Geld und keine Zeit verschwendet.
Die
Informationen und Angaben auf dieser Seite ist eine Aufbereitung des Themas und ersetzen
keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen suchen Sie
bitte immer zuerst einen Arzt auf.
Gegen den Schweiß sollen Deo, Antitranspirant usw. helfen. Tun sie das bei Ihnen? Haben Sie sich nicht schon oft gefragt wieso das so ist?
Leider haben die meisten unserer Kunden schon einen langen Leidensweg hinter sich. Man bekommt ja erstmals die "tollen" Tips wie: Wasche Dir die Füße. In Lederschuhen bekommt man keine Schweißfüße, Hausmittel wie Essigbäder und Salbeiextrakten (diese haben eine gerbende Wirkung auf die Haut - Lederverarbeitung) sollen da helfen. Man liest über irgendwelche Leute, die ihre Schuhe 4 Wochen am Stück (Tag und Nacht) anbehalten haben um festzustellen dass "wie durch ein Wunder" der Schweiß aufgehört hat, oder keine Geruchsbelästigung mehr da war. Ich meine, wer bitteschön läßt denn seine Schuhe 4 Wochen am Stück an? Für jemanden der Hyperhidrose hat sind 12 Stunden am Stück meist schon eine Qual, nach dem dritten Tag wird dann wohl schon die Brühe aus den Nähten kommen.
Das hört sich vielleicht hart an, es ist aber viel härter wenn man selbst betroffen ist.
Beim unkundigen Dermatologen darf man sich zumeist mit folgenden Lösungsvorschlägen abgespeist werden: Wollsocken tragen, Turnschuhe meiden, gerbende Behandlung mittels Chemie und nachdem das alles nicht geholfen hat, nach weiteren 2 Monaten Schweißleidens Aluminiumchloridlösung (Aluminium steht im Verdacht Alzheimer zu triggern), die nach erfolgter Gerbung der Haut reichlich wenig Aussicht auf Erfolg hat.
Beim kundigen Hautarzt wird zumeist das oben genannte Programm abgespult und dann noch auf die Iontophoresetherapie hingewiesen. Leider haben recht wenige Dermatologen solche Geräte zum Ausprobieren in Ihrer Praxis. Hautkliniken habe meist mehrere stationäre Geräte. Da während der Initialtherapie täglich behandelt werden muss und die Wirkung zumeist erst bei Behandlung 10-15 schlagartig einsetzt, hat man in diesem Fall zumindest diese Termine täglich auf dem Programm. Das bedeutet Anfahrt - Abfahrt - Wartezeiten - Behandlungszeit (wer kann das schon) und von Prinzip her: Stecken Sie gerne Ihre Füße/Hände in Plastikwannen mit Elektroden in denen schon hunderte andere Ihre Extremitäten gebadet haben? Ich werde mich auf jeden Fall nicht im Hotel auf die Tagesdecke legen! Klemmen Sie sich gerne Achselpads.. nun ja hören wir auf damit.
Was dabei auffällt, ist dies: Hier wird mit oft erfolglosen Mitteln den Leidensweg des Schwitzenden verlängert. Wieso wird ein Verfahren, das wohlgemerkt in den meisten Fällen erfolgreich ist, als "letzte Möglichkeit" angesehen, das Schwitzen zu stoppen? Lieber den Leidensweg verlängern und auf Mittel zurückgreifen, die, wenn sie überhaupt wirken, im Ende teurer kommen als ein Heimtherapiegerät? Machen wir uns nichts vor:
Nach heutigem Stand weiß niemand wieso er angefangen hat, zu schwitzen, auch wir nicht. Nach heutigem Stand der Wissenschaft weiß man nicht einmal, wie die Iontophoresetherapie wirkt, obwohl sie schon seit den 50er Jahre angewendet wird, man weiß nur, dass sie wirkt, was ja im Grunde genommen das Wichtige dabei ist.
Keiner kann Ihnen sagen wie lange dieser Zustand anhält, wie lange Sie noch Schwitzen werden. Es wird wohl leider lebenslang sein.
Stellen sie sich die Kosten vor, die eine lebenslange Therapie mit Aluminiumchlorid mit sich bringt. Oder sich lebenslang beim Arzt behandeln und sich Rezepte für irgendwas verschreiben lassen, bei denen Sie womöglich noch zuzahlen müssen. Bei dem Iontophoreseverfahren haben sie die einmaligen Anschaffungskosten zu tragen und noch das bißchen Strom, das das Gerät braucht (unter 1 Watt).
Eine wirklich erfolgreicher Ansatz sollte unserer Meinung nach folgendermaßen aussehen:
Alles andere kann man wohl als Symptombekämpfung bezeichnen. Nun, da die Ursachenbekämpfung des Schwitzens so eine Sache ist (gerade Homöopathen versuchen sich daran), schlagen sich die meisten Lösungsansätze mit der Symptombekämpfung mehr oder minder erfolgreich herum. Die Iontophorese stellt als als konservatives, non-invasives Verfahren mit fast vernachlässigbaren Nebenwirkungen eine Form der Therapie für Praxis und zu Hause dar. Diese bestellen Sie hier. Doch auch die Iontophorese kann eine Hyperhidrosis nicht heilen, sondern nur die Auswirkungen, das zuviele Schwitzen eindämmen.
Viele tolle Tips, die bei unseren Kunden zumeist nicht funktioniert haben. Zugleich ein Therapieübersicht mit Bewertung.
Homöopathie*: Beim Spezialisten bzw. Homöopathen im Einzelgespräch erfolgsversprechend, aber bei käuflich unter gxxgle zu findenden, zum Teil mit mit Slogans wie "Nie mehr Schwitzen" - Kommentar: Lächerlich. Natürlich könnte man behaupten dass das daran liegt, dass diese eben Erfolg hatten. Dagegen spricht die hohe Zahl unserer Kunden die "Homöopathie von der Stange" gegen Schwitzen schon ausprobiert haben.
Kleidungsstücke wechseln*: Socken wechseln, T-Shirts wechseln. Bringt nicht wirklich auf Dauer etwas wenn man an Hyperhidrose leidet. Kostet dafür aber eine Unmenge an Geld.
Rein gerbende Behandlung*: Macht die Haut ledrig, Man fühlt sich wie ein "Lederstrumpf".
Sogenannte Patches*: Also bitte, kleben Sie sich Pads unter die Achseln, diese saugen den Schweiß auf, bis sie voll sind. Prima!!!
Aluminiumchlorid*: Aluminiumchlorid* (kurz: AlCl): Findet in Antitranspiranten (engl.: Antiperspiranten) Verwendung und funktioniert in vielen Fällen gut bis sehr gut unter den Achseln und stellt dort eine gute Alternative dar, insbesondere für den Fall, dass der Anwender die Iontophorese unter den Achseln nicht verträgt. Für Hände und Füße ist und bleibt die Iontophorese unserer Meinung nach jedoch erste Wahl. Auf Grund der Hauteigenschaften an Händen und Füßen und der dadurch benötigten Flüssigkeitsmengen stellt AlCl auf Dauer einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar.
Empfehlung für ein cremebasiertes Antitranspirant (Eigenwerbung):

Produkt und Shopempfehlung
von iontophorese.de für ein alkoholbasiertes Antitranspirant
ETS*: Funktioniert in den meisten Fällen, Operation am Sympatikus, Nervabklemmung mit leider fast schon legendären Nebenwirkungen wie hängendem Augenlied und CS (Kompensatorischem Schwitzen). Gerade eine ETS sollte erst durchgeführt werden, wenn alles andere versagt hat.
Verbleibt letztlich aus dieser Sicht die Iontophorese als Therapie, die leider oft als das letzte Mittel angesehen wird. Als letztes Mittel gegen den Schweiß! Das muss man sich mal vorstellen! Könnte es nicht das erste Mittel gegen Schwitzen/ Hyperhidrose sein? Gerade durch seine Stellung als konservatives, non-invasives Verfahren mit fast vernachlässigbaren Nebenwirkungen? Wenn die Iontophorese als Therapie gegen das Schwitzen nicht helfen sollte, könnte man dann eigentlich immer noch zu o.g. (auch verzweifelten) Maßnahmen greifen.
*Nochmals: Die Informationen und Angaben auf dieser Seite ist eine Aufbereitung des Themas und ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen suchen Sie bitte immer zuerst einen Arzt auf.
M.f.G.
Email:
info@iontophorese.de
Zusatzinfo:
Schwitzen Sie? Den Schweiß / Hyperhidrose therapieren.
Schwitzen ist wichtig, da es den Körper kühlt. Der Schweiß reguliert die Körpertemperatur. Schwitzen, dafür sorgen ungefähr zwei Millionen
Drüsen, die über den ganzen Körper verteilt sind. Die meisten angebotenen Mittel gegen Schweiß sind eine Kombination aus Deodorant und Antitranspirant.
Schweiß an sich ist geruchlos, der typische Schweißgeruch
entsteht, indem auf der Haut angesiedelte Bakterien den Schweiß zersetzen.
Eine überfeuchte Haut durch Schwitzen bildet den perfekten Nährboden für Pilze und
Bakterien. Schweiß bedeutet unter anderem unangenehmen
Geruch sowie unappetitliche Flecken auf der Kleidung. In all diesen Fällen kann die Iontophorese Abhilfe schaffen. Iontophoresegerät Idromed

Schweiß reguliert die Körpertemperatur. Dafür sorgen Schweißdrüsen, die über den ganzen Körper verteilt sind. Die meisten schweißhemmende Mittel gegen Schweiß sind eine Kombination aus Deodorant um den Schweißgeruch zu überdecken und Antitranspirant zur Schweißhemmung. Schweiß und übermäßiges Schwitzen bedeutet unter anderem unangenehmen Geruch sowie unappetitliche Flecken auf der Kleidung.
Krankenkassen und Iontophorese
Schwitzen Sie zu stark? Hilfe um dem Schwitzen ein Ende zu bereiten - hier kann die Iontophorese eine Lösung sein.