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Hilfe SchweißfüßeSchweißfüße

Wie man Schweißfüße loswerden kann

Die Iontophorese bietet wie kaum ein anderes "Hausmittel" eine gute Chance das Ziel "Schweißfreiheit" an den Füßen zu erreichen und somit Schweißfüße loszuwerden.

Wenn man sich nicht traut die Schuhe auszuziehen, in geselliger Runde, nach dem Sport oder einfach auch privat wegen der Geruchsbelästigung, so sind Schweißfüße sicher ein ernstzunehmendes Problem. Wer Schweißfüße hat, der sollte sich einmal die Iontophorese anschauen. Ein einfaches Verfahren mit Strom (keine Angst, keine Hochspannung) ist vielleicht die Chance auf Erlösung bei Schweißfüßen. Wenn man den Schweißfluss unterbindet, dann ist da natürlich nichts mehr was schwitzende Füße verursachen kann, soweit so gut und logisch, aber ein Hauptproblem ist immer noch der Schweißgeruch, dazu später mehr. Wer das Problem kennt und nichts dagegen unternehmen kann fühlt sich oft hilflos ausgeliefert, das kann nun ein Ende haben.

Schweißfüße Hausmittel

Iontophorese gegen Schweißfüße:Schweißfüße loswerden

Wie kommt es zu Schweißfüßen - Hausmittel und erste Maßnahmen bei Schweißfüßen?

Eine nicht zu Unterschätzende Größe im Kampf bei Schweißfüßen ist sicherlich der Schweiß für sich. Schweiß ist erst einmal geruchlos, aber er transportiert viele Sachen mit sich, z.B. Mineralien und nun kommt das Problem Bakterien dazu. Bakterien gibt es in vielen Formen, und manche "stinken" weil ihre Zersetzungsprodukte übel riechen.

Wenn man mit der Iontophorese erfolgreich war und nicht mehr so stark schwitzt, bzw. die Schweißproduktion heruntergefahren hat, steht oft das Problem dass es trotzdem noch riecht. Dieses Geruchsproblem stellt sich in den drei Haupteinsatzgebieten der Iontophorese unterschiedlich dar. Mit der Iontophorese kann man bekanntlich sehr gut folgende Schweißprobleme behandeln:

Handschweiß: Da die Hände meist an der frischen Luft sind und nicht in Handschuhen eingeschlossen, verdunstet der Schweiß. Auch werden die Hände oft gewaschen und Bakterien haben nicht die Möglichkeit sich zu sehr einzunisten ( wie in Hautfalten wie bei den Achseln). Auch ist man meist ständig in Bewegung und reibt mal die Hände an der Kleidung ab, oder fasst dies und das an, dabei ist immer ein kleiner Abrieb und führt dazu dass Bakterien selten die Chance haben sich übermäßig zu vermehren. Anders ist das z.B. wenn man einen Gips hat, gerade im Sommer wird wohl auch jemand der nicht stark schwitzt bemerkt haben wie schnell das Teil zum Himmel stinkt.

Fußschweiß: Schweißfüße sind (wenn man Barfuß läuft) meist gleich zu bewerten wie Handschweiß. Auch hier: Viel Abrieb durch laufen und waschen, freie Verdunstung des Schweißes, wenig Hautfalten (bis auf zwischen den Zehen – hier ist auch meistens der Beginn eines Fußpilzes angesiedelt) in denen sich Bakterien vermehren und anfangen zu stinken können. Viele behelfen sich über die Sommermonate durch Sandalen, aber auch da kann die Kontaktfläche der Schuhe schon Raum genug für Bakterien sein. Ideal wären hier Einlagen aus Zedernholz, bzw. Zedernholssohlen in den Sandalen integriert. Zedernholz ist oft für viele eine Erleichterung beim Schweißgeruch, genauso wie Socken mit echten Silberfäden, diese, wenn richtig verarbeitet, wirken in vielen Fällen ausreichend gegen Bakterien und den Geruch. Das Problem ist der Winter. Gerade in kälteren Gegenden und Ländern ist es fast unmöglich in Sandalen geschweige denn Barfuß herumzulaufen. Nun sind also viel Füße den ganzen Tag in Schuhen eingeschlossen und der Prozeß kann losgehen: Schweiß also Feuchtigkeit,, Mineralien , Hautschuppen + Wärme (Körperwärme) = Schweißfüße in allen Abstufungen. Manch einer hat damit überhaupt kein Problem, andere stinken durch die Schuhe wie nichts gutes.

Achselschweiß: Hier kommt Sommer wie Winters der Effekt der Hautfalte zum tragen: Wie in Schuhen so sind in einer Hautfalte alle Faktoren für Schweißgeruch vorhanden. Wärme Feuchtigkeit usw. Durch die Achselbehaarung hat man einen weiteren Faktor wieso das ganze schnell übel werden kann, vielfach hilft hier aber schon eine Achselrasur. Für die Geuchsbelästigung gilt für alle oben beschriebenen Schweißformen Schweißfüße oder Achselschweiß sind nicht nur schwitzende Füße oder schwitzen unter den Achseln, sondern gehen oft auch mit einer mehr oder weniger starken Bromhidrose oder Bromhidrosis (stinkender Schweißgeruch) einhar. Bei starkem Schweißgeruch, der oft in Socken Kleidern und Schuhen sich schon festgefressen hat hilft oft nur noch der "Radikale Schnitt", die Entsorgung im "Sondermüll". Bakterien sind für diesen oftmals üblen Geruch verantwortlich. Diese Bakterien nisten sich gerne überall ein und nur ein Wechsel alles "verseuchtem" ist dann wohl die Lösung des Problems, nachdem man dann Übermäßigen Schweißfluss besiegt hat.

Die besten Chancen gegen Schweißfüße

 

Schweißfüße: Erprobte Produkte, zusammen ein tolles Team:

Schwitzen behandelnIontophorese gegen den Schweiß

Schuhhygiene StrerilisationKlenz gegen den Geruch und die Bakterien

Unsere Empfehlung: Geben sie der Iontophorese ein Chance, es gibt viele Erfolgsmeldungen und Quellen im Internet, die Iontophorese ist durch Studien gesichert, wird in Universitätskliniken und Dermatologischen Zentren sowie bei Hautärzten vielfach eingesetzt. Die Iontophorese bei Schwitzen und vor allen Dingen bei Schweißfüßen ist von vielen Stellen anerkannt und absolut seriös. Als Kaufempfehlung verweisen wir gerne auf professionelle Iontophoresegeräte. Iontophoresegeräte gegen Schwitzen sind medizintechnische Produkte die eine Zulassung nach dem Medizinproduktegesetz haben. Eine weiteres Merkmal ist der Einsatz in Kliniken, billige Elektroden und billige Schwämme, Behandlungswannen, unhandliches Konzept, veraltete Technik, Weidezauneffekte, auf das nötigste reduzierte Bedienungsanleitungen, fehlende Ansprechpartner, dünne Kabel und Batteriebetrieb (hier vor allen Dingen betreffend der Leistung des Gerätes) erschweren nicht nur den Klinikeinsatz, sondern auch den Einsatz zu Hause. Wer billig kauft, der kauft oft zwei mal (oder drei mal). In diesem Bereich sollte man also ganz genau hinschauen für was man sein Geld liegen lässt.

Situationen die bei Schweißfußträgern nicht unbekannt sein dürften:

Sport Freizeit oder Sportunterricht: Verschämt die Schuhe ausziehen und schnell die Sportschuhe anziehen, oder schon mit Sportschuhen einlaufen damit man seine Schuhe nicht ausziehen muss, Schweißfüße sind sehr lästig vor allem im Mannschaftssport.

Was man über Schweißfüße wissen sollte

Mit Schweißfüßen werden gemeinhin riechende Füße bezeichnet. Zieht jemand mit Schweißfüßen seine Schuhe aus (gerade wenn er diese schon lange anhatte), so macht sich rasend schnell der wohlbekannte käsige Geruch breit. Peinliche Situationen entstehen, wenn man keine frische Socken dabei hat und schnell mal die Füße waschen gehen kann. Der Geruch lässt sich bekanntlich schnell und einfach mit Seife abwaschen (wenn ein mal nicht reicht, so kann man die Füße einfach mehrmals einseifen und immer wieder abwaschen). Nimmt man dann die alten Socken und stopft diese in die Schuhe (und stellt diese am besten vor die Tür), so ist wenigstens diese eine Situation gerettet. Normalerweise versucht ein von Schweißfüßen betroffener solche "intimen" Situationen zu vermeiden. Hat dieser aber sehr starke Schweißfüße, so ist es oft schon ausreichend über längere Zeit in einem schlecht belüfteten oder kleinem Raum zu sein, so riechen diese auch schon mal durch die Schuhe hindurch und erfüllen dann Raum mit schlechten Gerüchen.

Die Iontphorese stellt bei Schweißfüßen eine sehr gute Wahl bei der Vermeidung von Schweiß dar. Gerade an den Füßen sind hier die Erfolgschancen am höchsten (im Vergleich z.B. bei der Behandlung von Achselschweiß)

Schlecht riechende Füße sind keine Krankheit im medizinischen Sinn, eher eine Auswirkung oder Symptom dafür dass vielleicht einfach nur zu stark geschwitzt wird. Wie viel man an den Füßen schwitzt ist sehr individuell, der eine schwitzt überhaupt nicht (also nicht offensichtlich bemerkbar), andere schwitzen zu wenig (dann ist die Haut oftmals zu trocken und reisst auf). Bei der Pflege werden die Füße meist vernachlässigt. Viele Fußpfleger (Podologen) singen ja das hohe Lied der schlecht behandelten Füße, und ja, sie haben natürlich auch teilweise recht. Man trampelt den ganzen Tag auf seinen Füßen herum und macht sich nur dann Gedanken darum wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dabei sind die Fußprobleme sehr unterschiedlicher Natur. Mehr dazu auf unserer Extraseite zum Thema Pflege von Füßen

Schweißfüße sind ein ernst zu nehmendes Problem. Vielmals wird gerne vergessen welche gravierenden Auswirkungen solch ein Schweißproblem haben kann. Eine wie verbreitete Vorstellung ist zum Beispiel dass man sein Füße öfters waschen sollte, was zum einen Teil richtig ist, aber zum anderen komplett falsch sein kann (gerade wenn die betreffenden Personen meist sehr oft, als mehrmals am Tag und auch hintereinander die Füße waschen). Fußpuder und Deodorants die den Schweißgeruch überdecken sollen, bzw. für trockene Füße sorgen sollen sind meistens der berühmte Tropfen in der Wüste. Schweißfüße sind keine medizinische Indikation, aus diesem Grunde versuchen sich viele einfach damit zu arrangieren.

Schweißfüße als Problem

Hilfe ich habe Schweißfüße! Schweißfüße sind lästige Begleiter, die man gerne loshaben will.

Unterscheiden kann man zwischen dem Schwitzen ohne und mit Geruchsbelästigung. Beiden gemein ist das "Schwimmbadfeeling", das in Turnschuhen ( nicht atmungsaktivem Schuhwerk ) schlimmer als z.B. in Reinlederschuhen ist. Starkes Schwitzen an Füßen wird als Hyperhidrose oder Hyperhidrosis pedum bezeichnet. Wie auch immer, Hyperhidrosis pedum - mit oder ohne schlechtem Geruch - ohne diese Hyperhidrose an den Füßen lässt es sich auf alle Fälle besser leben!

Welche Möglichkeiten gibt es, den Schweißfüßen Lebewohl zu sagen?

Hilfe und Linderung bei Schweißfüßen kann z.B. die Iontophorese bringen. Die Iontophorese ist eine galvanische Stromtherapie. Gerade bei Schweißfüßen ist diese Therapieform sehr erfolgversprechend und könnte die einfache Lösung für das Geruchsproblem wie auch für die schwitzenden Füße sein.

So funktioniert die Iontophorese gegen Schweiß

Der Ansatz ist ein einfacher: Durch die Iontophorese sollen die Schweißdrüsen wieder ihre natürliche Funktion übernehmen und nicht mehr in Ruhe zu viel Schweiß absondern. Optimales Ziel ist bei hoher Belastung normal zu schwitzen und bei Normbelastung eben nicht übermäßig Schweiß zu produzieren. Dadurch, dass nicht mehr zuviel Schweiß entsteht, kann in der Regel auch keine Geruchsbelästigung durch die Zersetzungsprodukte von Bakterien mehr entstehen, bzw. hält sich diese in normalen Grenzen, je nach Schuhwerk. Anzuführen sind in erster Linie Turnschuhe oder schlecht belüftete Arbeitsschuhe, gerade wenn Sie schon lange getragen wurden . Lesen Sie mehr über diese Behandlungsmöglichkeit auf unseren Startseiten oder generell in Internet oder unserem Forum: Zur Schweißfüßen Passende Threads im Forum:  Schweißfüße und schwitzende Hände sind endlich weg!!

Iontophorese gegen Schweißfüße:Schweißfüße loswerden

Geruchsprobleme

Wenn sich Schweißfüße in Grenzen halten, so ist die Geruchsbelästigung meist minimal, solange man die Schuhe nicht ausziehen muss. Spätestens aber dann, wenn man ein Haus betritt , und sich seiner Schuhe entledigt (Ziehst Du bitte die Schuhe aus, der schöne, neue, teure Parkettboden!!!) offenbart sich die ganze Geruchsgeschichte.

In extremen Fällen sind Schweißfüße auch in Schuhen eine schwere Geruchsbelästigung, für den Träger wie für seine Mitmenschen. Der stechende Käsegeruch ist dabei ein Störfaktor, der wirklich schnellstens weg gehört. Die meisten, die an Schweißfüßen leiden suchen Hilfe, weil sie nicht wissen was zu tun ist, oder wie man gegen Schweißfüße angehen kann. Bitte einfach ansprechen und auf die Behandlungsmöglichkeiten hinweisen! Diese Seite ist auch über die einfacher zu merkende Domäne www.schwitzen-nervt.de erreichbar. Bedenken Sie, dass so geplagte, auch wenn es peinlich ist, und Stinkefüße für viele ein Tabuthema sind, händeringend nach Hilfe gegen Ihre Schweißfüße suchen. Meist ist es für den Betreffenden erleichternd, darüber zu reden, wenn man den ersten Schritt macht. Reden Sie darüber, man kann etwas gegen Schweißfüße tun! Hilfe Schweißfüße: Ein weiteree Aspekte zum Thema Schweißfüße: Besonders die junge Generation hat mit folgendem Problem schwer zu kämpfen: Schweißfüße in Turnschuhen

Mangelnde Hygiene ist dabei in den meisten Fällen nicht der Grund. Schweiß an sich ist erst einmal geruchlos.

Begleiter der übermäßig schwitzenden Füße sind leider oft auch übermäßig schwitzende Hände. Dies ist wahrscheinlich deshalb so, weil zu Hyperhidrosis neigende Menschen meist an 3 Stellen schwitzen. Diese sind Achselschweiß, Fußschweiß mit Fußgeruch und Schweißhände.

Für die Geruchsbelästigung sind Bakterien verantwortlich!

Schweißfüße, wie vorgehen?Für die Geruchsbelästigung sind Bakterien verantwortlich, die sich in den Schuhen und Socken eingenistet haben. Wird man auf die Dauer den Schweißgeruch nicht los, hilft hier leider oft nur die Entsorgung. Eine sehr teuere Angelegenheit. Auch sehr übel: Man hat sich ein paar schöne Schuhe gekauft, und freut sich darauf, diese zu tragen, und stellt fest: Mist, da bekomme ich Schweißer drin.

Nun stinken die Füße nicht bei jedem Menschen, der zuviel an den Füßen schwitzt. Woran dies genau liegt, und warum manche Extremschwitzer eben keine schlecht riechenden Socken haben, ist leider noch nicht herausgefunden. Somit ist das Problem der Geruchsbelästigung in Schuhen ungelöst.

Beobachten kann man auf alle Fälle, das man in manchen Schuhen Schweißfüße bekommt und in manchen nicht. Denkbar wäre hier, dass sich die Bakterien, die für den Geruch verantwortlich sind, in eben diesen schweißfreien Schuhen nicht wohl fühlen. Ansonsten müsste jeder, der z.B. einfach nur aus Anstrengung schwitzt, Stinksocken haben.

Äußerst lästig sind extrem nasse Füße auch beim Sport. Bei zu nassen Füßen verliert man den Grip und "schwimmt" mehr in den Sportschuhen als einem lieb ist. Was auch schlecht ist: Durch dieses im Schweiß baden kann man sich im Verbund mit der feuchten Haut sehr leicht wundscheuern.

Im Sommer, wenn man zum Beispiel viel barfuß oder in luftigen Sandalen laufen kann, hat sich das Problem zumeist gelöst, es sei denn, man schwitzt so extrem, dass man in Sandalen wunde Füße bekommt.

Bei anderen Sportarten wie z.B. Klettern oder Geräteturnen kommt es auf einen trockenen, festen und somit sicheren Halt (Grip) an. Was bringt hier viel Magnesia, wenn der Schweiß an den Händen nur so tropft?

 Echte Hilfe wird auch von anderen Produkten und Behandlungsmöglichkeiten versprochen:

Schweissfuesse und SchwitzenGibt es andere Alternativen, Schweißfüße loszuwerden?

Aluminiumchlorid als Mittel gegen den Schweißfuß

Aluminiumprodukte haben sich bei der Behandlung von  Schweißfüßen nicht so durchgesetzt, in den meisten Fällen reicht die Wirkung einfach nicht aus, ein Mittel gegen den Schweißfuß zu sein. Die Aluminiumchloridlösungen sind auch schwierig anzuwenden, weil sie vor allen Dingen schwierig aufzutragen sind, von den Kosten bei solch großen Hautarealen mal abgesehen.

Iontophorese gegen Schweißfüße:Schweißfüße therapieren

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Wie wird man Schweißfüße los? Hilfe ich schwitz stark an den Füßen, was kann ich tun? Sie suchen Mittel gegen Schweißfuß? Sind diese Fragen für Sie von Interesse?

Behandlung der Schweißfüße durch die Iontophorese möglich und erfolgversprechend, da: Kein Schweiß kein Geruch, keine Belästigung. Einfache Regel: Ohne Schweiß meistens kein Gestank. Deshalb den Schweiß eindämmen, Schweißfüße sind damit keine echten schweißfüße mehr, sondern schwitzen nicht mehr als normal, dadurch hat man keine Schweißfüße mehr. Ist Fußschweiß anderst als Schwitzen an anderen Stellen des Körpers?

Die Iontophorese bei Schweißfüßen im Forum: