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Leitungswasseriontophorese:
Die Leitungswasser - Iontophorese (als Noninvasive, somit konservative
physikalische Therapie bei Hyperhidrose oder starkem Schwitzen) als Verfahren: Es werden
durch Wasserbäder bzw. feuchten Elektroden gepulste oder kontinuierliche Gleichströme
durch definierte Hautareale geleitet. Im allgemeinen wird diese Therapieform gegen starkes
Schwitzen, also Hyperhidrose, eingesetzt. Hierbei wird mit Hilfe
der Leitungswasseriontophorese die Behandlung von Fußsohlen und
Handflächen, sowie der Achselhöhlen ermöglicht. Als Ziel ist eine Regulierung des
übermäßigen Schwitzens auf ein natürliches Maß an Schweiß angesetzt. Dem übermäßigen
Schwitzen, das man vielleicht auch als extremes Schwitzen
bezeichnen kann, versucht die Leitungswasseriontophorese Einhalt zu bieten.
Sie suchen eine Anlaufstelle für Iontophorese
in Ihrer Nähe? Vielleicht ist in unserer Liste etwas dabei!
Eine Therapie gegen starkes Schwitzen an Händen, Füßen und in den
Achselhöhlen: Schwitzende Füße und Hände behandeln, Achselschweiß verhindern.
Bestellungen geben Sie bitte hier
auf:
Die Leitungswasseriontophorese als Hyperhidrosetherapie:
Die Iontophorese-Behandlung (auch fälschlicherweise als Iontopherese
oder Ionopherese, oder sogar als Iontophorose
bezeichnet): Es werden Hand- und Fußbäder mit Leitungswasser gefüllt. Für diese
Strombäder werden Wannen benutzt, durch die überleitenden Elektroden wird ein
regelbarer schwacher Pulsstrom oder Gleichstrom geleitet. Die Stromstärke kann
dabei solange gesteigert werden, bis der Behandelnde ein leichtes Prickeln bemerkt. Der
Stromfluß soll dabei die Schweißdrüsensekretion auf ein natürliches Level
zurückführen, ohne dabei die Schweißdrüsen zu beschädigen. Bei starkem Achselschweiß
wird im Achselbereich der Strom über feuchte Schwammtaschen, in denen kleine
Iontophoreseelektroden stecken, appliziert. Die Schweißproduktion bei Schweißfüßen,
Schweißhänden oder auch unter den Achseln kann bei Anschlagen der Iontophoresetherapie
in der Regel sehr gut reguliert werden. Bei einem Erfolg bestimmen Sie somit einfach
selbst, wieviel Sie an den behandelten Stellen schwitzen
wollen.
Die Puls- und Gleichstromtherapien sind
seit vielen, vielen Jahren (hier entsprechend nur die Gleichstromtherapie, da die
Pulsstromvariante, obwohl nicht minder effektiv, erst seit ca. dem Jahr 2000 verfügbar
ist) medizinisch äußerst erfolgreich im Klinik- Praxis- sowie im
Heimtherapiebereich im Einsatz. Die Iontophorese als Gleichstromtherapie
ist durch eine Vielzahl an klinischen Tests und Studien in ihrer Wirksamkeit gesichert.
Durch die Iontophorese als Pulsstromtherapie, die infolge der neuartigen
gepulsten Stromvariante erst nach der Gleichstrombehandlung eingeführt wurde, steht eine
sanftere Form der Therapie mit galvanischen Strömen zur Auswahl, die nicht unsomst in
fachwissenschaftlichen Untersuchungen als das optimalere Iontophoresetherapieverfahren
bewertet wird. Sie ist vor allen Dingen viel verträglicher für Patienten die sehr
empfindlich auf Ströme aller Art reagieren - hierzu zählen Jugendliche - vor allen
Dingen Kinder - bei denen die Iontophorese mit Pulsströmen geradezu ein Muss ist, da die
Compliance, also die Verträglichkeit der Therapie, viel höher ist, gerade da das
Empfinden des Iontophoresetherapiestroms bei der Pulsstromform nur mehr minimaler
vorhanden ist.
Hyperhidrose behandeln ohne Weidezauneffekt:
Der bisher bekannte, oder sollte man sagen berüchtigte Weidezauneffekt",der
bei vielen Geräten von anderen Herstellern immer noch auftritt, ist bei den Geräten der
Idromed Serie nicht mehr vorhanden. Dieser mithin sehr heftige Stromschlag bei
(unfreiwilliger) Unterbrechung des Behandlungsstromes (und man sollte nicht glauben, wie
oft dies vorkommt, wenn z.B. man kurz die Füße oder Hände bewegt und dadurch den
Kontakt verliert). Sie fragen sich nun sicher wieso das der Fall sein sollte? Durch das
Trenngitter, das auf den Elektroden liegt und direkten Kontakt zur Elektrode hat, und
somit vorprogrammierte Verbrennungen verhindern soll, ist ein kleiner Abstand
Haut/Elektrode gewährleistet. Wird dieser Abstand zu groß und auch nur im
Sekundenbereich so "fällt" der Behandlungsstrom in sich zusammen. Schließt man
nun den Stromkreislauf wieder, so geben die Kondensatoren, die als Puffer für den
Stromfluss dienen ihre Leistung schlagartig ab. Dieser kurze, heftige Stromschlag der
sogenannte Weidezauneffekt ist dafür verantwortlich, dass das übermäßige Schwitzen bei
Kinder in der Vergangenheit eigentlich überhaupt nicht mit der Iontophorese zu
therapieren war.
Bei der Idromed Serie können die Hände und Füße, so oft man lustig ist,
während der Therapie ohne Stomschlag aus den beiden Behandlungswannen herausgenommen
werden. Kinder (und auch Erwachsene) entwickeln somit keinen "Horror" vor
Stromschlägen bei der Behandlung von Hyperhidrose.
Die Therapie gegen starkes Schwitzen mit der
Iontophorese ist eine einfache und schnelle Anwendung
Initialphase: In dieser ersten
Therapiehase werden alle Problemstellen wenn möglich einmal täglich behandelt. Hier
reichen meist ca.10 - 15 Anwendungen, das Schwitzen
auf einen gesundes Level zurückzuführen, bzw. den übermäßigen Feuchtigkeitsgehalt der
behandelten Hautpartien soweit zu drücken, dass ein natürliches Körpergefühl
wiederhergestellt ist.
Erhaltungsphase: In der weiteren Folge genügt es meistens, die vom Schwitzen
betroffenen Areale ein bis zweimal in der Woche zu behandeln.
Die Iontophorese ist eine kostengünstige und
bequeme Therapie
Für die Praxis und zu Hause: Die Geräte der
IDROMED Serie lassen sich (obwohl sie für den Klinikeinsatz gebaut wurden) nicht nur in
der Arztpraxis einsetzen.Aufgrund der sicheren und einfachen Bedienung ist das Idromed PS
und Idromed GS ideal in der Heimtherapie einsetzbar.
Zur Fragestellung, welches Iontophoresegerät das
für Sie geeignete ist haben wir einen Produktvergleich erstellt. Iontophorese gegen Schwitzen - der Test
Hyperhidrose Hyperhidrosis
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